Neue Händler braucht das Land
Mitsubishi Gabelstapler ist seit Jahren weltweit auf dem Vormarsch. Insbesondere in Deutschland auf Europas größtem Markt für Flurförderzeuge heimsen die grünen Umschlaghelfer Jahr für Jahr immer mehr Pluspunkte und Marktanteile ein. Längst steht Mitsubishi nicht nur auf der Weltrangliste unter den ersten fünf, sondern auch auf dem deutschen Markt gehören die Gabelstapler und Lagertechnikgeräte mit den roten Diamanten zu den Top-Five.
Wer neue Märkte erschließen will, braucht mehr als nur das richtige Produkt. Dies weiß auch Peter Wolf, Niederlassungsleiter von Mitsubishi Gabelstapler Deutschland. „Ohne vernünftige Händler, mit in allen Bereichen geschultem Personal und einem soliden und ansprechendem Umfeld, geht nichts“, erklärt Wolf. „Wir haben immer wieder Kandidaten, die den von uns gesetzten Anforderungen leider nicht gerecht werden. Dann sagen wir Nein! – auch wenn wir dann das eine oder andere Gebiet dadurch unbesetzt lassen. Zu der Bewerbung der Erwin Ehlers GmbH aus Hofheim-Wallau haben wir natürlich ganz schnell und laut „Ja“ gesagt. Schließlich ist das ein erfahrenes Unternehmen mit einem sehr guten Ruf.“
Deshalb prangt seit 2010 das Mitsubishi Logo auf den Visitenkarten der Ehlers-Mitarbeiter. „Vorher stand da 30 Jahre lang Komatsu“, erklärt Prokurist Michael Schuler. „Aber die Unterstützung durch Mitsubishi Gabelstapler und die Produktbreite haben uns überzeugt, und so haben wir den Lieferanten gewechselt. Eine Entscheidung, die wir bisher in keinster Weise bereut haben.“
Warum auch! Schließlich hat Ehlers bis jetzt schon mehr als 70 Mitsubishi verkauft. Den allerersten grünen Stapler, ein 2,0 Tonnen Gasstapler (FG20N), kaufte der Messebauer Michael Conradi aus Wiesbaden von Ehlers. Das Ein-Mann-Unternehmen „Pro Expo international Messebau GmbH“ hat den Stapler über ein Sonderfinanzierungsangebot mit 0,0 % Zinsen geleast und setzt ihn in seiner 150 Quadratmeter großen Lagerhalle ein. „Der Stapler steht recht viel“, erzählt Conradi, „es kann sein, dass ich ihn monatelang gar nicht brauche und danach tagelang und pausenlos. So wie das Geschäft gerade läuft. Darum muss mein Stapler zuverlässig, wartungsfreundlich und in den Folgekosten günstig sein. Deshalb habe ich mich für den Mitsubishi und die Firma Ehlers entschieden.“
Das erste große Lagertechnikgerät, das Ehlers in die Kundschaft lieferte, war ein RBN14 Schubmaststapler, eine Maschine aus der Serie, die seit Ihrer Markteinführung 2006/2007 immer mehr Marktanteile gewinnt und zu den Spitzengeräten zählt. Letzteres bestätigt auch Brian Wright von der Frickel GmbH aus Wiesbaden, der den Schubmaststapler fährt: „Ich bin total zufrieden. Die Konsole ist toll und praktisch; die Steuerung ist leicht und präzise. Der Schubmaststapler macht keine Probleme und das gesamte Design mit den Rundungen an den richtigen Stellen erhöht die Sicht und somit auch die Sicherheit.“
Die Frickel GmbH und Co. KG beliefert seit 70 Jahren Großverbraucher und Gastronomie im Rhein-Main-Gebiet mit frischen Lebensmitteln, Tiefkühlkost und Trockenprodukten. Von der Gesamtfläche von 1800 Quadratmetern sind 900 Meter reine Lagerfläche. Schneller Umschlag, um die Frischprodukte auch frisch zum Kunden zu liefern, und eine hohe Warenqualität brauchen eine professionelle Planung, zuverlässige Lagertechnik und verlässliche Partner.
„Ein Lager muss immer überprüft und verbessert werden“, sagt der Geschäftsführer, Andreas Wiedmann. „Wir verkaufen saisonabhängige Waren. Also muss sich auch unser Warenlager den jeweilig gerade gut laufenden Lebensmitteln anpassen. Wir arbeiten nach dem System Renner-Penner: Wir lagern die Saisonartikel so nah wie möglich an den Verladerampen. An dem dafür vorgesehen Platz passen 20 Paletten die schnell und einfach abgegriffen werden können – das sind ein Teil der Renner. Die Penner, also die übrigen Produkte, die saisonbedingt nicht so häufig gefragt sind, liegen in den Regalen auf den Vorratsebenen bis 5,00 Meter. Und die Produkte müssen natürlich ständig überprüft und umgeräumt werden.“
Ein großes Tiefkühllager mit 550 Quadratmeter mit rund 1000 Artikellagerplätzen, ein Trockenlager mit 150 und drei Frischlager mit zusammen 150 Quadratmeter und mehreren Ebenen sind der Arbeitsplatz des Mitsubishi Schubmaststaplers. Wiedmann lobt die kompakten Maße und die Wendigkeit des grünen Umschlaghelfers, der auch aus der obersten Ebene der Lager (6,4Meter) problemlos und sicher die Paletten aufnimmt und ablegt. Natürlich ist der RBN mit Kühlhausausstattung im Einsatz. Schließlich bringt es das Tiefkühllager auf arktische 22 Grad minus. Da bedarf es schon besonderer Schmierstoffe und Abdichtungen, damit nichts ein- oder festfriert. Aber auch hier schneidet der Mitsubishi ohne Fehl und Tadel ab.
22 Mitarbeiter, zwei Schubmaststapler, zwei Vertikalkommissionierer und ein Niederhubwagen sowie 7 LKW versorgen die Gastronomie und den Lebensmittelhandel im Nahbereich (bis 120 Kilometer) täglich mit allem, was das Lager der Firma Frickel so hergibt. Damit dies auch weiterhin reibungslos über die Bühne geht, dafür sorgt Geschäftsführer Wiedmann mit ausgeprägtem logistischen Gespür und effektiver Disposition, unterstützt vom Flurförderzeugefachbetrieb Ehlers und dessen Mitsubishi Fördertechnik.


